Presse
13.07.2016 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen

Wittenberge/Potsdam. Nun ist es offiziell: Die Stadt Wittenberge ist Gastgeber des Brandenburg-Tages 2018. Das hat Ministerpräsident Dietmar Woidke gestern dem Wittenberger Bürgermeister Oliver Hermann offiziell mitgeteilt, nachdem das Kabinett der Empfehlung des Kuratoriums Brandenburg-Tag per Beschluss gefolgt war. Die Elbestadt wird am 1. und 2. September 2018dasLandesfest ausrichten. „Wir freuen uns sehr, nun offiziell die Bestätigung der Landesregierung erhalten zu haben“, sagte Oliver Hermann der MAZ. Damit sei das Konzept Wittenberges und der benachbartenStädtebestätigt worden, die gesamte Region in die Vorbereitung einzubeziehen. „Das ist umso bedeutender, als die Prignitz erstmals überhaupt das Landesfest ausrichten darf“, fügte der Bürgermeister hinzu. Getreu dem Motto derBewerbung„Brandenburg-Tag in Wittenberge 2018 – Das Landesfest an der Elbe – Willkommen“ wolle man viel Wert darauf legen, ein maritimes Fest zu gestalten. „Das heißt, die Elbe wird eine große Rolle spielen“, sagte der Bürgermeister. Die Möglichkeiten seien vielfältig – von der Dampferfahrt bis zum Fischmarkt sei vieles denkbar. Schließlich stehe die Entscheidung pro Wittenberge auch dafür, dass die nach der Wende arg gebeutelte Region neues Selbstbewusstsein erlangt habe, es aufwärts gehe. Auch diesem Umstand trägt das Land Rechnung, indem es den Brandenburg-Tag an die größte Stadt der Prignitz vergeben habe.

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28.06.2016 | Presseartikel des Prignitzer
Wittenberge Von einem Sparen zu Lasten der Bundespolizei könne keine Rede sein. "Es besteht kein Grund zur Sorge", erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke bei einem Besuch in Wittenberge und verwies auf 3000 neue Stellen, die der Bund für die Bundespolizei genehmigt habe. 
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10.04.2016 | Presseartikel des Prignitzer
Wahlsieger Dr. Oliver Hermann nimmt Glückwünsche entgegen und sieht sich in seinem Kurs bestätigt.
Hinzdorf war am schnellsten und hat schon wenige Minuten nach Schließung der Wahllokale die Richtung vorgegeben: 88,6 Prozent für den einzigen Kandidaten Dr. Oliver Hermann. Schon 18.15 Uhr stand fest, dass Hermann die erforderliche Mindestanzahl von rund 2500 Ja-Stimmen erreicht hat. Kurz darauf um 18.29 Uhr das vorläufige Endergebnis: 94,8 Prozent stimmten mit Ja. Das entspricht 5010 Stimmen. Die Wahlbeteiligung betrug 34,4 Prozent.

„Das ist ein guter Abend für Wittenberge“, sagte Oliver Hermann auf seiner Wahlparty. Er freue sich, dass bei der Wahlbeteiligung die 30-Prozent-Marke geknackt wurde. „Traumhaft wären 40 Prozent gewesen“, so Hermann. Dafür sei das Stimmenergebnis traumhaft. Bei seiner Wahl vor acht Jahren hatte er 72 Prozent erzielt. Damals musste er sich gegen Mitbewerber durchsetzen.
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12.02.2016 | Presseartikel des Prignitzer

WITTENBERGE Vom 3. April bis 25. September wird es an den Wochenenden wieder Nachtzugverbindungen zwischen Berlin, dem Havelland und der Prignitz geben. Damit folge das Land Wünschen vonBürgern,nachdem Besuch von Kultur- oder Sportveranstaltungen mit dem Zug von Berlin nach Hause fahren zu können,teilte das Infrastrukturministerium gestern in Potsdam mit. Im Vorjahr hatte das testweise Angebot an drei Wochenenden gezeigt, dass ausreichend Fahrgäste die Verbindungen nutzen

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19.01.2016 | Presseartikel des Prignitzer
Arbeitsgruppe der CDU/CSU vor Ort / Diskussion über punktuellen Ausbau

PRIGNITZ Der Ausbau der Elbe steht seit mehr als zehn Jahren in den Programmen diverserParteien.Aber außer unzähligen Worten hat sich für eine bessere Schiffbarkeit der Elbe noch nicht viel getan. Heute kommt die Arbeitsgruppe Elbe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nach Wittenberge. Hintergrund ist der Sachstandzur UmsetzungdesGesamtkonzeptes Elbe und der Schiffbarkeit sowie des Hochwasserschutzes, informiert der Prignitzer CDUBundestagsabgeordnete Sebastian Steineke. An den Gesprächen nimmt auch Henning Finck, bevollmächtigter der Handelskammer Hamburg, teil.

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15.06.2015 | Der Prignitzer - Benjamin Lassiwe
15.06.2015 | Artikel des Prignitzer

Der erste Nachtzug von Berlin nach Wittenberge war ein Erfolg. 163 Fahrgäste nutzten ihn am frühen Sonntag. Unser Reporter begleitete sie, auch der Rbb drehte eine Reportage, strahlte sie am Sonntagabend aus. Gestern machten Prignitzer Landespolitiker deutlich, dass sie die Nachtzug-Pläne unterstützen wollen.

Nach der ersten Probefahrt des RE2 sprachen sie sich für die Einführung eines regelmäßigen Zugangebotes aus. „Das Ergebnis schon der ersten Fahrt zeigt eindeutig, dass ein Bedarf da ist“, sagte der CDU-Politiker Gordon Hoffmann. „Das gilt besonders, wenn man bedenkt, dass dieser Zug gar nicht im Fahrplan stand und ihn längst nicht alle potenziellen Reisenden kannten.“ Die Landesregierung sei aufgefordert, das Angebot zu verstetigen - „und zwar nicht zu Lasten anderer Verkehrsangebote in der Region."


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10.05.2015
10.05.2015 | Artikel des Prignitzer

Der Ehrgeiz war schon weit vor Baubeginn groß: Die neue 420 Meter lange Uferpromenade sollte Wittenberges schönstes Wassergesicht werden. Am Sonnabend, bei der offiziellen Inbesitznahme des Weges zwischen Ölmühle sowie Wasser- und Schifffahrtsamt meinten viele Elbestädter und Gäste begeistert: „Das ist richtig schick geworden.“

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02.05.2015
02.05.2015 | Artikel der Märkischen OnlineZeitung

Potsdam (DPA) Zum Tag der Städtebauförderung am 9. Mai wollen Brandenburgs Kommunen ihren Wandel zur Schau stellen. Millionen öffentlicher Fördermittel haben zur Veränderung beigetragen. Die Bevölkerungsentwicklung macht weitere Anpassungen notwendig.

In Wittenberge (Prignitz) müssen weiter Plattenbauten in Randlagen schrittweise weichen. Bislang seien fast 2000 Wohneinheiten im Zuge des Stadtumbaus abgebrochen worden, berichtete Stadtsprecherin Christiane Schomaker. Zwischen 1992 und 2014 habe Wittenberge rund 50 Millionen Euro Fördermittel für den Städtebau aufgewendet. Zusätzlich seien EU-Mittel sowie Geld der Wohnraumförderung in die Stadtentwicklung investiert worden.

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20.04.2015
20.04.2015 | Artikel des Prignitzer
„So alt wie ein Baum möchte ich werden… Da sind 120 Jahre noch sehr jung. Mittlerweile besucht die fünfte Generation diese Schule. Sie ist eine feste, gesellschaftliche Einrichtung, ein unverzichtbarer Teil unserer Stadt. Sie strahlt Verantwortung aus. Aber nicht das Gebäude, sondern die Schüler und Lehrer“, betonte Wittenberges Bürgermeister Dr. Oliver Hermann in seiner Festrede und hatte eingangs einen Songtitel der Puhdys aus dem Jahr 1970 zitiert.
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29.03.2015
29.03.2015 | Bericht der Berliner Zeitung
Wittenberge hat nach 1990 schwer gelitten. Doch zwischen den Gründerzeitruinen gibt es erstaunliche Erfolgsgeschichten. Von  

Was braucht eine Stadt, die in 25 Jahren fast die Hälfte ihrer Einwohner verloren hat? Von deren einst wichtigstem Arbeitgeber nur noch riesige leere Hallen geblieben sind? Deren prächtige Gründerzeithäuser verfallen, weil niemand da ist, der in ihnen wohnen könnte?
 

Eine solche Stadt braucht offensichtlich Schokolade. Am Rand des Bismarckplatzes im Norden der Wittenberger Innenstadt liegt das Geschäft von Albertje Schaub-Mooi. Es geht hier beschaulich zu, einen Bäcker gibt es, ein Hotel, ein Reisebüro. Das Einrichtungsgeschäft musste vor kurzem aufgeben, jetzt steht der Laden leer, so wie das Eckhaus an der südwestlichen Seite des Platzes, wo alte Plakate für 90er-Discos werben.

 

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