Presse
08.10.2018 | Presseartikel der Lausitzer Rundschau
Falkensee. Der Städte- und Gemeindebund Brandenburg hat seit Montag einen neuen Vorsitzenden. Auch ein neuer Vizepräsident ist gewählt worden. (Von Benjamin Lassiwe)

Der 52jährige Oliver Hermann, Bürgermeister von Wittenberge, wird ab dem 28. November neuer Präsident des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg.Das in Falkensee tagende Präsidium wählte den seit zehn Jahren amtierenden, parteilosen Kommunalpolitiker am Montag einstimmig zum Nachfolger des Potsdamer Oberbürgermeisters Jann Jakobs (SPD), der aus Altersgründen in Pension tritt. Hermann war bislang Vizepräsident des Städte- und Gemeindebundes.

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02.10.2018 | Presseartikel des Prignitzer
Wittenberge hat für ein Jahr den Vorsitz in der Lenkungsgruppe des Regionalen Wachstumskerns / Dauerthemen bleiben
 Zwei Themen werden für den Regionalen Wachstumskern (RWK) auch weiterhin besonders im Vordergrund stehen: die Fachkräftesicherung und die Infrastruktur. „Wir wollen den hiesigen Unternehmen unter die Arme greifen und auch dabei helfen dafür zu sorgen, dass die Berufsausbildung gestärkt wird“, sagte Perlebergs Bürgermeisterin Annett Jura gestern. Gemeinsam mit ihrem Karstädter Amtskollegen Udo Staeck war sie in das Wittenberger Rathaus gekommen, wo Bürgermeister Oliver Hermann den symbolischen Staffelstab übernahm. Für ein Jahr hat nun Wittenberge den Vorsitz in der Lenkungsgruppe des RWK. 
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22.08.2018 | Pressebericht der Märkischen Allgemeinen
Wie vielfältig die Ausbildungsmöglichkeiten in der Region sind, das sahen Schüler bei der Straße der Berufsideen in Wittenberge.
Wittenberge. Die 6. Straße der Berufsideen ist am Dienstagvormittag auf dem Schulhof der Oberschule Wittenberge in der Scheunenstraße eröffnet worden. 25 Unternehmen präsentierten sich mit Aktionsständen, ermunterten zum Ausprobieren und Mitmachen und zeigten ihre Ausbildungsmöglichkeiten. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Verein Wirtschaftsinitiative Westprignitz und dem Prignitzer Netzwerk Schule-Wirtschaft.
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17.07.2018 | Pressebericht der Märkischen Allgemeinen
Bei den 19.Elblandfestspielen hatte neben Kim Fisher auch eine Perlebergerin ihren großen Auftritt.
„Wer ist heute schon das 19. Mal dabei?”, fragte der Präsident der Elblandfestspiele, Michael Hansen, als er am Freitag die Gäste zu den 19. Festspielen auf dem Gelände der Alten Ölmühle Wittenberge begrüßte. Einige wenige meldeten sich. Nach seiner Frage, wer das erste Mal hier sei meldeten sich deutlich mehr Gäste.
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09.04.2018 | Pressebericht des Prignitzer
Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wittenberge erhalten ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF). Es wird 4000 Liter Wasser und zusätzlich Schaummittel an Bord haben sowie über eine Staffelkabine verfügen, die sechs, statt wie bisher drei Kameraden Platz bietet. „Das erhöht unsere Effektivität und Flexibilität im Einsatz“, sagt Wittenberges Stadtbrandmeister und Wehrchef Lars Wirwich.
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06.04.2018 | Pressebericht Potsdamer Neueste Nachrichten
Die „Poste Vaticane“, die Bundeswehr und die US-Marines nutzen Frankiermaschinen made in Brandenburg
Wittenberge - Briefmarken zum Selberstempeln: Trotz wachsenden OnlineDatenverkehrs setzt ein Maschinenbauer in Wittenberge (Prignitz) auf Druckgeräte für Papierpost. „Physische Briefe haben ein seriöses offizielles Image“, sagt Kai Fliegner, Geschäftsführer der Francotyp-Postalia (FP) Produktionsgesellschaft mbH & Co. KG, und verweist auf eine Studie der schweizerischen Post. „Die Briefpost wird bleiben, weil sie Rechtssicherheit vermittelt“, meint Fliegner. Behörden, Militär, Kommunen, Gerichte, Versicherungen oder Arztpraxen nutzten für das Frankieren vertraulicher Sendungen Druckmaschinen.
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02.01.2018 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen
Wittenberge. Auf ein sehr erfolgreiches Jahr kann die Stadt Wittenberge zurückblicken. Bürgermeister Oliver Hermann zieht im MAZ-Interview Bilanz des vergangenen Jahres und blickt auf die zu erwartenden Höhepunkte dieses Jahres.
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01.12.2017 | Presseartikel des Prignitzer
SPD hat Bedenken bei der Umsetzung des Vorhabens in der Lenzener Chaussee
Wittenberge Das Areal in der Lenzener Chaussee 61 soll stärker belebt werden. Die aus der Region stammende Grundstücksgemeinschaft Plikat und Schmelzer, kurz P&S, möchte auf dem 13 400 Quadratmeter großen Gelände sowohl Wohnungen schaffen als auch Gastronomie und nicht störende Gewerbebetriebe. Eine Tankstelle oder einen Gartenbaubetrieb darf es dort beispielsweise nicht geben. Je nach Planungsvariante könnten zwölf oder 15 bis 16 behindertengerechte Wohnungen entstehen.
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28.06.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Prignitz-Ruppiner Abgeordnete begrüßen Entscheidung des Bundestages – Umweltverbände üben Kritik
Wittenberge. Die Elbe soll gleichzeitig als Naturraum gesichert und für die Schifffahrt ertüchtigt werden. Das soll mit dem Gesamtkonzept Elbe erreicht werden. Dessen Umsetzung ist einen Schritt weiter. Der Bundestag verabschiedete mit den Stimmen der Koalitionsparteien CDU und SPD einen Entschließungsantrag, in dem er das Konzept begrüßt und die Finanzierung von in Höhe von geschätzten 300 Millionen Euro zusichert.

Die Bundestagsabgeordneten Dagmar Ziegler (SPD) und Sebastian Steineke (CDU) begrü- ßen die Zustimmung im Bundestag und heben die „GleichrangigkeitvonÖkologieundÖkonomie“ hervor, die mit dem Konzept erreicht werde. 
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09.04.2017 | Presseartikel des Prignitzer
A14-Befürworter waren Sonnabend bei der rbb-Gesprächsrunde am Nedwighafen in der deutlichen Mehrheit.
„Braucht Wittenberge die A14? Woran hapert es, dass sie noch nicht fertig ist?“ war das Thema der Gesprächsrunde am Sonnabend im Nedwighafen. Dazu hatte der rbb eingeladen. Der Sender feiert 2017 sein 25-jähriges Bestehen und tourt durch das Land. Zum Start kam ein Fernsehteam mit Moderator Attila Weidemann von Brandenburg aktuell eben nach Wittenberge.

„Wir als Stadt setzen auf Mobilität. Wir sind nicht gut angebunden“, so Bürgermeister Oliver Hermann. Mit der A14 könne man hier in der Region gut wohnen und arbeiten. Und da seien Unternehmensansiedlungen enorm wichtig. Genauso sieht das Lutz Lange, Vorsitzender der Wirtschaftsinitiative Westprignitz e. V.: „Nur wenn wir Arbeit schaffen, gibt es eine Zukunft. Und da gehört eine sehr gute Infrastruktur dazu. Wir brauchen sie nach Norden und in den Süden. Wir wollen weiter Gäste in die Region holen. Tourismus ist neben Industrie und allem anderen genauso wichtig.“
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