Neuigkeiten
17.02.2016
Wittenberge bewirbt sich für die Ausrichtung desLandesfesttages

Die Stadt Wittenberge hat sich darum beworben, den Brandenburgtag im Jahr 2018 ausrichten zu dürfen. Als Prignitzer Landtagsabgeordneter und Wittenberger mit Leib und Seele möchte Gordon Hoffmann diese Bewerbung ausdrücklich unterstützen.

"Unsere Stadt hat in den Jahren nach der friedlichen Revolution zweifellos große Umbrüche zu verkraften gehabt und schwere Zeiten durchstehen müssen. Der Wegfall tausender Arbeitsplätze und der demographische Wandel haben der Elbestadt lange Zeit ein negatives Image anhängen lassen. Wittenberge stand in der öffentlichen Wahrnehmung sinnbildlich für einen sich entvölkernden Osten. Wir alle sind sehr froh, dass diese Zeiten inzwischen der Vergangenheit angehören. Die größte Stadt der Prignitz macht zunehmend wieder mit positiven Nachrichten von sich reden, die Wittenberger haben wieder Mut und Zuversicht gefunden. Wirtschaftliche Entwicklung, kulturelle Vielfalt und naturnaher Tourismus zeichnen die Stadt an der Elbe inzwischen aus."

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12.02.2016 | Presseartikel des Prignitzer

WITTENBERGE Vom 3. April bis 25. September wird es an den Wochenenden wieder Nachtzugverbindungen zwischen Berlin, dem Havelland und der Prignitz geben. Damit folge das Land Wünschen vonBürgern,nachdem Besuch von Kultur- oder Sportveranstaltungen mit dem Zug von Berlin nach Hause fahren zu können,teilte das Infrastrukturministerium gestern in Potsdam mit. Im Vorjahr hatte das testweise Angebot an drei Wochenenden gezeigt, dass ausreichend Fahrgäste die Verbindungen nutzen

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19.01.2016 | Pressebericht des Prignitzer
Arbeitsgruppe der CDU/CSU vor Ort / Diskussion über punktuellen Ausbau

PRIGNITZ Der Ausbau der Elbe steht seit mehr als zehn Jahren in den Programmen diverserParteien.Aber außer unzähligen Worten hat sich für eine bessere Schiffbarkeit der Elbe noch nicht viel getan. Heute kommt die Arbeitsgruppe Elbe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nach Wittenberge. Hintergrund ist der Sachstandzur UmsetzungdesGesamtkonzeptes Elbe und der Schiffbarkeit sowie des Hochwasserschutzes, informiert der Prignitzer CDUBundestagsabgeordnete Sebastian Steineke. An den Gesprächen nimmt auch Henning Finck, bevollmächtigter der Handelskammer Hamburg, teil.

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03.12.2015 | Artikel des Prignitzer
Stadtverordnete folgen Vorschlag der Schulkonferenz und wählen Dr. Salvador Allende ab

Die Allende-Schule wird künftig Elblandgrundschule heißen. 21 Stadtverordnete votieren am Mittwochabend für den von der Schulkonferenz gewünschten Namen, sechs Mitglieder stimmten bei einer Enthaltung dagegen (der „Prignitzer“ berichtete gestern bereits kurz). Lehrer, Eltern und Kinder einschließlich Schulrektor waren gekommen, um die Abstimmung im großen Sitzungssaal des Rathauses live mitzuerleben. Vor dem Votum, das auf Antrag von Wolfgang Strutz die Debatte frei.

Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

20.07.2015 | Wittenberge / Lindenberg
Oliver Hermann: „Wittenberge hat wieder ein gutes Image“

Nach Lindenberg hatte die CDU Wittenberge zu einer Mitgliederversammlung eingeladen. Der CDU-Vorsitzende, Gordon Hoffmann, begrüßte als Gast Bürgermeister Dr. Oliver Hermann. Mit ihm diskutierten die Christdemokraten die Entwicklung der Elbestadt in den letzten Jahren. Diese sei   durch   und   durch   positiv zu   bewerten,   so   Bürgermeister   Hermann,   der   die   vielen Neuansiedlungen von Unternehmen als einen der größten Erfolge nannte. 

 

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15.06.2015
15.06.2015 | Artikel des Prignitzer

Der erste Nachtzug von Berlin nach Wittenberge war ein Erfolg. 163 Fahrgäste nutzten ihn am frühen Sonntag. Unser Reporter begleitete sie, auch der Rbb drehte eine Reportage, strahlte sie am Sonntagabend aus. Gestern machten Prignitzer Landespolitiker deutlich, dass sie die Nachtzug-Pläne unterstützen wollen.

Nach der ersten Probefahrt des RE2 sprachen sie sich für die Einführung eines regelmäßigen Zugangebotes aus. „Das Ergebnis schon der ersten Fahrt zeigt eindeutig, dass ein Bedarf da ist“, sagte der CDU-Politiker Gordon Hoffmann. „Das gilt besonders, wenn man bedenkt, dass dieser Zug gar nicht im Fahrplan stand und ihn längst nicht alle potenziellen Reisenden kannten.“ Die Landesregierung sei aufgefordert, das Angebot zu verstetigen - „und zwar nicht zu Lasten anderer Verkehrsangebote in der Region."


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10.05.2015
10.05.2015 | Artikel des Prignitzer

Der Ehrgeiz war schon weit vor Baubeginn groß: Die neue 420 Meter lange Uferpromenade sollte Wittenberges schönstes Wassergesicht werden. Am Sonnabend, bei der offiziellen Inbesitznahme des Weges zwischen Ölmühle sowie Wasser- und Schifffahrtsamt meinten viele Elbestädter und Gäste begeistert: „Das ist richtig schick geworden.“

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02.05.2015
02.05.2015 | Artikel der Märkischen OnlineZeitung

Potsdam (DPA) Zum Tag der Städtebauförderung am 9. Mai wollen Brandenburgs Kommunen ihren Wandel zur Schau stellen. Millionen öffentlicher Fördermittel haben zur Veränderung beigetragen. Die Bevölkerungsentwicklung macht weitere Anpassungen notwendig.

In Wittenberge (Prignitz) müssen weiter Plattenbauten in Randlagen schrittweise weichen. Bislang seien fast 2000 Wohneinheiten im Zuge des Stadtumbaus abgebrochen worden, berichtete Stadtsprecherin Christiane Schomaker. Zwischen 1992 und 2014 habe Wittenberge rund 50 Millionen Euro Fördermittel für den Städtebau aufgewendet. Zusätzlich seien EU-Mittel sowie Geld der Wohnraumförderung in die Stadtentwicklung investiert worden.

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20.04.2015
20.04.2015 | Artikel des Prignitzer
„So alt wie ein Baum möchte ich werden… Da sind 120 Jahre noch sehr jung. Mittlerweile besucht die fünfte Generation diese Schule. Sie ist eine feste, gesellschaftliche Einrichtung, ein unverzichtbarer Teil unserer Stadt. Sie strahlt Verantwortung aus. Aber nicht das Gebäude, sondern die Schüler und Lehrer“, betonte Wittenberges Bürgermeister Dr. Oliver Hermann in seiner Festrede und hatte eingangs einen Songtitel der Puhdys aus dem Jahr 1970 zitiert.
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29.03.2015
29.03.2015 | Bericht der Berliner Zeitung
Wittenberge hat nach 1990 schwer gelitten. Doch zwischen den Gründerzeitruinen gibt es erstaunliche Erfolgsgeschichten. Von  

Was braucht eine Stadt, die in 25 Jahren fast die Hälfte ihrer Einwohner verloren hat? Von deren einst wichtigstem Arbeitgeber nur noch riesige leere Hallen geblieben sind? Deren prächtige Gründerzeithäuser verfallen, weil niemand da ist, der in ihnen wohnen könnte?
 

Eine solche Stadt braucht offensichtlich Schokolade. Am Rand des Bismarckplatzes im Norden der Wittenberger Innenstadt liegt das Geschäft von Albertje Schaub-Mooi. Es geht hier beschaulich zu, einen Bäcker gibt es, ein Hotel, ein Reisebüro. Das Einrichtungsgeschäft musste vor kurzem aufgeben, jetzt steht der Laden leer, so wie das Eckhaus an der südwestlichen Seite des Platzes, wo alte Plakate für 90er-Discos werben.

 

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