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04.03.2009, 13:27 Uhr
CDU Wittenberge unterstützt Forderung nach öffentlichen Hygienelisten - Hoffmann: „Verbraucher haben ein Recht auf Information.“
Verbraucherschutz
Der Berliner Bezirk Pankow hat im Internet Listen veröffentlicht, die Auskunft über Verstöße gastronomischer Einrichtungen und Einzelhändler gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetz geben (sog. Schmuddellisten).

Hierzu erklärt der stellvertretende Kreisvorsitzende und Landtagskandidat der CDU Prignitz, Gordon Hoffmann: „Die in Brandenburg für die Veterinär- und Lebensmittelaufsicht zuständigen Landkreise und kreisfreien Städte sollten aktiver über ihre Hygiene-Untersuchungen informieren und Listen jener Restaurants, Imbisse und Einzelhändler veröffentlichen, die bei den zurückliegenden Kontrollen keinen Grund zur Beanstandungen lieferten. So könnten sich die Menschen endlich darüber informieren, ob ihre Lieblingskneipe oder ihr Fleischer um die Ecke auch in Sachen Hygiene den Anforderungen entspricht.
Wittenberge - Der Berliner Bezirk Pankow hat im Internet Listen veröffentlicht, die Auskunft über Verstöße gastronomischer Einrichtungen und Einzelhändler gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetz geben (sog. Schmuddellisten).

Hierzu erklärt der stellvertretende Kreisvorsitzende und Landtagskandidat der CDU Prignitz, Gordon Hoffmann: „Die in Brandenburg für die Veterinär- und Lebensmittelaufsicht zuständigen Landkreise und kreisfreien Städte sollten aktiver über ihre Hygiene-Untersuchungen informieren und Listen jener Restaurants, Imbisse und Einzelhändler veröffentlichen, die bei den zurückliegenden Kontrollen keinen Grund zur Beanstandungen lieferten. So könnten sich die Menschen endlich darüber informieren, ob ihre Lieblingskneipe oder ihr Fleischer um die Ecke auch in Sachen Hygiene den Anforderungen entspricht. Wirte, die stets gewissenhaft die Vorschriften einhalten, könnten so belohnt werden. Sauberkeit würde zum Wettbewerbsvorteil. Von einer solchen Liste gestrichen zu werden, würden „Schmuddel-Gastwirte“ sicher mehr fürchten als ein Bußgeld. Eine solche Veröffentlichung wäre aktiver Verbraucherschutz, denn die Verbraucher haben schließlich ein Recht auf Information.“

Zum Hintergrund: Das seit 2008 novellierten Verbraucherinformationsgesetz (VIG) sieht verschiedene Möglichkeiten derartiger Informationen für die Verbraucher vor. Demnach hat jeder das Recht, Auskunft über die Ergebnisse der Kontrollen zu erhalten. Eine ähnliche Regelung wird in Dänemark seit Jahren erfolgreich praktiziert.
aktualisiert von Franziska, 10.05.2009, 13:32 Uhr
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