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Pressemitteilungen
30.11.2012, 12:23 Uhr
 
Halbzeitbilanz Nummer eins – Quiatkowski ernüchtert aber hoffnungsvoll
So, lange genug gewartet! Die unten nachzulesenden Zeilen habe ich vor einigen Wochen an die Presse weitergereicht, leider erfolglos, was eine Veröffentlichung angeht.

Seit nunmehr einem Jahr ist Roland Quiatkowski der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes der Wittenberger. Er selbst gab vor einiger Zeit in Interviews zu verstehen, dass auch bei sehr großem Engagement Einzelner, die Lethargie einer Masse an Desinteressierten für das Ausbleiben von Erfolgen verantwortlich sein kann.

Mancher Erfolg musste deshalb aber trotzdem nicht auf sich warten lassen. Und so kann laut Quiatkowski der CDU in Wittenberge aber auch den Bürgern der Stadt an vielen Stellen ein Vorankommen attestiert werden: Verfallene Gebäude der Stadt werden, dem konservativen Werteverständnis nach, endlich mit der nötigen Portion Realismus betrachtet, zu lange ignorierte Schwierigkeiten werden peu à peu entschärft und in manchem Garten werden sogar Bürgerwünsche vernehmbar.

„Wenn dabei zusätzlich deutlich wird, wem in Wittenberge die Fraktionsdisziplin wichtiger ist als die Gewissensentscheidung, kann das sowohl für Wittenberge als auch die CDU im Ort einen großen Schritt in eine rosige Zukunft bedeuten.“, ist Quiatkowskis optimistischer Schluss aus den Erfahrungen der letzten Monate.

Was er aber nicht verstehen kann, ist die herbe Kritik der SPD am Bürgermeister Dr. Oliver Herrmann. Von ihr als Kandidat aufgestellt, ist Herrmann derzeit das Beste, was der Stadt passieren konnte, und dennoch hat die SPD nichts wichtigeres zu tun, als ihrem eigenen Bürgermeister ein Ultimatum zur ganz alltäglich gewordenen Nutzung der modernen Medien zu stellen. Quiatkowski, der das irgendwie weltfremd findet, freut sich zwar, den schon lange geäußerten Wunsch Detlef Beneckes nach weniger Papier bald umgesetzt zu sehen, mag sich aber absolut nicht damit abfinden, einem verdienten Mann wegen ein paar Shitstorms auf Facebook, die sprichwörtliche Pistole auf die Brust zu setzen.

aktualisiert von Roland Quiatkowski, 30.11.2012, 12:28 Uhr