Neuigkeiten
10.05.2015
10.05.2015 | Artikel des Prignitzer

Der Ehrgeiz war schon weit vor Baubeginn groß: Die neue 420 Meter lange Uferpromenade sollte Wittenberges schönstes Wassergesicht werden. Am Sonnabend, bei der offiziellen Inbesitznahme des Weges zwischen Ölmühle sowie Wasser- und Schifffahrtsamt meinten viele Elbestädter und Gäste begeistert: „Das ist richtig schick geworden.“

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02.05.2015
02.05.2015 | Artikel der Märkischen OnlineZeitung

Potsdam (DPA) Zum Tag der Städtebauförderung am 9. Mai wollen Brandenburgs Kommunen ihren Wandel zur Schau stellen. Millionen öffentlicher Fördermittel haben zur Veränderung beigetragen. Die Bevölkerungsentwicklung macht weitere Anpassungen notwendig.

In Wittenberge (Prignitz) müssen weiter Plattenbauten in Randlagen schrittweise weichen. Bislang seien fast 2000 Wohneinheiten im Zuge des Stadtumbaus abgebrochen worden, berichtete Stadtsprecherin Christiane Schomaker. Zwischen 1992 und 2014 habe Wittenberge rund 50 Millionen Euro Fördermittel für den Städtebau aufgewendet. Zusätzlich seien EU-Mittel sowie Geld der Wohnraumförderung in die Stadtentwicklung investiert worden.

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20.04.2015
20.04.2015 | Artikel des Prignitzer
„So alt wie ein Baum möchte ich werden… Da sind 120 Jahre noch sehr jung. Mittlerweile besucht die fünfte Generation diese Schule. Sie ist eine feste, gesellschaftliche Einrichtung, ein unverzichtbarer Teil unserer Stadt. Sie strahlt Verantwortung aus. Aber nicht das Gebäude, sondern die Schüler und Lehrer“, betonte Wittenberges Bürgermeister Dr. Oliver Hermann in seiner Festrede und hatte eingangs einen Songtitel der Puhdys aus dem Jahr 1970 zitiert.
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29.03.2015
29.03.2015 | Bericht der Berliner Zeitung
Wittenberge hat nach 1990 schwer gelitten. Doch zwischen den Gründerzeitruinen gibt es erstaunliche Erfolgsgeschichten. Von  

Was braucht eine Stadt, die in 25 Jahren fast die Hälfte ihrer Einwohner verloren hat? Von deren einst wichtigstem Arbeitgeber nur noch riesige leere Hallen geblieben sind? Deren prächtige Gründerzeithäuser verfallen, weil niemand da ist, der in ihnen wohnen könnte?
 

Eine solche Stadt braucht offensichtlich Schokolade. Am Rand des Bismarckplatzes im Norden der Wittenberger Innenstadt liegt das Geschäft von Albertje Schaub-Mooi. Es geht hier beschaulich zu, einen Bäcker gibt es, ein Hotel, ein Reisebüro. Das Einrichtungsgeschäft musste vor kurzem aufgeben, jetzt steht der Laden leer, so wie das Eckhaus an der südwestlichen Seite des Platzes, wo alte Plakate für 90er-Discos werben.

 

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27.03.2015
27.03.2015 | Artikel des Prignitzer

Prignitz/Potsdam Ingo Senftleben ist der neue starke Mann in der brandenburgischen CDU. Er verkörpert eine jüngere Generation, einen anderen Führungsstil. "Ich möchte in der Politik Lachfalten, aber keine Magengeschwüre bekommen", sagt der 40-Jährige, der im April neuer Landesvorsitzender werden will. Am Rande seines Arbeitsbesuchs in der Prignitz sprach Redakteur Hanno Taufenbach mit ihm.

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02.03.2015
Gordon Hoffmann: "Landesregierung will offenbar ein Grundrecht infrage stellen"

Bei der Vorstellung des Bildungshaushalts hat das Brandenburger Bildungsministerium erklärt, man werde keine freien Schulen finanzieren, wo mangels ausreichender Bewerberzahlen öffentliche Schulen geschlossen werden mussten. Dazu sagt der CDU-Bildungsexperte Gordon Hoffmann:

,,Freie Schulen zu gründen und zu betreiben ist ein Grundrecht, das die Brandenburger Landesverfassung garantiert. Dazu gehören ausdrücklich auch öffentliche Zuschüsse. Wenn die Landesregierung erklärt, sie wolle die Finanzierung freier Schulen abhängig von den Schülerzahlen machen, will sie offenbar ein Grundrecht infrage stellen.

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18.02.2015
18.02.2015 | Bericht des Prignitzer (Von Hanno Taufenbauch)

Für die derzeit 120 im Kreis lebenden Kinder aus Asylbewerber- oder Flüchtlingsfamilien soll es in der Prignitz eine spezielle Sprachförderung geben. Darüber informierte gestern der zuständige Schulrat Harald Schmidt die Mitglieder des kreislichen Schulausschusses. Wenige Stunden zuvor hatte es am Nachmittag eine Einigung mit Schulvertretern gegeben, die Vorbereitungsgruppen zunächst für Kinder der Oberschulen in Wittenberge und in Perleberg einzurichten. Auch in Glöwen soll es eine Gruppe geben, für Kinder die dortige Grund- und Oberschule besuchen.

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12.12.2014

Potsdam In Brandenburg brechen immer noch zu viele Jugendliche die Schule ab und haben ohne Abschlusszeugnis kaum Chancen auf eine berufliche Zukunft. Laut dem gestern veröffentlichten "Chancenspiegel" der Bertelsmann-Stiftung war 2012 jeder 12. Schulabgänger ohne Abschluss. Das sind 8,6 Prozent, bundesweit liegt die Abbrecherquote bei nur 6 Prozent.

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05.12.2014
Brandenburgs Bildungsminister will angesichts der steigenden Zahl schulpflichtiger Flüchtlingskinder zusätzliche Lehrer für Sprachkurse und Förderunterricht einstellen

Brandenburgs Bildungsminister Günter Baaske will angesichts der steigenden Zahl schulpflichtiger Flüchtlingskinder zusätzliche Lehrer für Sprachkurse und Förderunterricht einstellen. Wie viele Lehrer auf der Basis befristeter Verträge beschäftigt werden sollen, könne er derzeit aber noch nicht sagen, sagte Baaske gestern in der Sitzung des Bildungsausschusses des Potsdamer Landtags. In Brandenburg gebe es derzeit rund 2 000 Flüchtlingskinder im schulpflichtigen Alter. „Gemessen an den 270 000 regulären Schulkindern sind das 0,74 Prozent“, sagte Baaske. „Im Normalfall müsste das Regionalschulamt eigentlich in der Lage sein, mit diesen Zahlen umzugehen.“

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22.11.2014
Stellvertretender Landtagspräsident Dombrowski (CDU) und Abgeordneter Gordon Hoffmann übergeben Spende an SOS Hundehilfe
 Gross Lüben Den gestrigen Besuch bekommen die bellenden Vierbeiner der SOS Hundehilfe Prignitz dort wohl nicht häufig zu Gesicht. Man könnte meinen, dementsprechend freudig und lauter hätten die Vierbeiner den stellvertretenden Landtagspräsidenten Dieter Dombrowski und seinen CDU-Kollegen Gordon Hoffmann begrüßt. Oder es war deren Spende über 500 Euro, die die Tiere in helle Aufregung versetzte. „Ohne all das ehrenamtliche Engagement und Spenden wäre ein Verein, der sich wie dieser für das Wohl der Tiere einsetzt, überhaupt nicht möglich“, richtete Dombrowski die Wort an die Vorsitzende der SOS Hundehilfe Prignitz,Cornelia Grothe. Das Geld nutzt der Verein für noch offene Tierarztrechnungen. „Alle Hunde, die wir aufnehmen, werden entwurmt, geimpft, gechipt und kastriert – da entstehen enorme Kosten“, erklärt die 46- Jährige.
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