Neuigkeiten
17.01.2018 | Presseartikel des Prignitzer
Der Staffelstab für den Brandenburg-Tag ging beim Neujahrsempfang des Regionalen Wachstumskerns an Bürgermeister Oliver Hermann
Das Ziel ist klar: „Ich wünsche euch, dass ihr mit dem Brandenburg-Tag den Titel ,Elbflorenz’ hierher holt.“ Diese Worte richtete Ministerpräsident Dietmar Woidke heute Abend beim Neujahrsempfang des Regionalen Wachstumskerns (RWK) an den Wittenberger Bürgermeister Oliver Hermann, was diesem „den Angstschweiß auf die Stirn“ trieb, wie er selbst zugab.
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02.01.2018 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen
Wittenberge. Auf ein sehr erfolgreiches Jahr kann die Stadt Wittenberge zurückblicken. Bürgermeister Oliver Hermann zieht im MAZ-Interview Bilanz des vergangenen Jahres und blickt auf die zu erwartenden Höhepunkte dieses Jahres.
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01.12.2017 | Presseartikel des Prignitzer
SPD hat Bedenken bei der Umsetzung des Vorhabens in der Lenzener Chaussee
Wittenberge Das Areal in der Lenzener Chaussee 61 soll stärker belebt werden. Die aus der Region stammende Grundstücksgemeinschaft Plikat und Schmelzer, kurz P&S, möchte auf dem 13 400 Quadratmeter großen Gelände sowohl Wohnungen schaffen als auch Gastronomie und nicht störende Gewerbebetriebe. Eine Tankstelle oder einen Gartenbaubetrieb darf es dort beispielsweise nicht geben. Je nach Planungsvariante könnten zwölf oder 15 bis 16 behindertengerechte Wohnungen entstehen.
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28.06.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Prignitz-Ruppiner Abgeordnete begrüßen Entscheidung des Bundestages – Umweltverbände üben Kritik
Wittenberge. Die Elbe soll gleichzeitig als Naturraum gesichert und für die Schifffahrt ertüchtigt werden. Das soll mit dem Gesamtkonzept Elbe erreicht werden. Dessen Umsetzung ist einen Schritt weiter. Der Bundestag verabschiedete mit den Stimmen der Koalitionsparteien CDU und SPD einen Entschließungsantrag, in dem er das Konzept begrüßt und die Finanzierung von in Höhe von geschätzten 300 Millionen Euro zusichert.

Die Bundestagsabgeordneten Dagmar Ziegler (SPD) und Sebastian Steineke (CDU) begrü- ßen die Zustimmung im Bundestag und heben die „GleichrangigkeitvonÖkologieundÖkonomie“ hervor, die mit dem Konzept erreicht werde. 
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24.05.2017 | Presseartikel des Prignitz Express
MEHRGENERATIONENHAUS BÜRGERZENTRUM WITTENBERGE gut angenommen / SOS-Kinderdorf nächstes Projekt
WITTENBERGE Wer die Eingangstür zum Mehrgenerationenhaus in der Bürgermeister-Jahn-Straße in Wittenberge öffnet, ist gleich mittendrin im Geschehen. Ohne Umwege gelangt man ins Bürger-Café und bekommt schnell einen Eindruck, wie viel Leben mit der Eröffnung des Bürgerzentrums 2009 ins Jahnviertel eingezogen ist. Davon zeigte sich auch Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für die Prignitz, beeindruckt, der das Haus gemeinsam mit dem Wittenberger Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann und dem Stadtverordneten Hans-Joachim Lüttschwager besuchte.
Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

09.04.2017 | Presseartikel des Prignitzer
A14-Befürworter waren Sonnabend bei der rbb-Gesprächsrunde am Nedwighafen in der deutlichen Mehrheit.
„Braucht Wittenberge die A14? Woran hapert es, dass sie noch nicht fertig ist?“ war das Thema der Gesprächsrunde am Sonnabend im Nedwighafen. Dazu hatte der rbb eingeladen. Der Sender feiert 2017 sein 25-jähriges Bestehen und tourt durch das Land. Zum Start kam ein Fernsehteam mit Moderator Attila Weidemann von Brandenburg aktuell eben nach Wittenberge.

„Wir als Stadt setzen auf Mobilität. Wir sind nicht gut angebunden“, so Bürgermeister Oliver Hermann. Mit der A14 könne man hier in der Region gut wohnen und arbeiten. Und da seien Unternehmensansiedlungen enorm wichtig. Genauso sieht das Lutz Lange, Vorsitzender der Wirtschaftsinitiative Westprignitz e. V.: „Nur wenn wir Arbeit schaffen, gibt es eine Zukunft. Und da gehört eine sehr gute Infrastruktur dazu. Wir brauchen sie nach Norden und in den Süden. Wir wollen weiter Gäste in die Region holen. Tourismus ist neben Industrie und allem anderen genauso wichtig.“
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03.03.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Landesregierung hat Testphase 2016 ausgewertet / Fahrgastzahlen sind zu gering
Prignitz Es wird keinen Nachtzug zwischen Berlin und Wittenberge geben. Das Land hat nach eine Testphase das Experiment für gescheitert erklärt und den Nachtzug Ende vergangenen Jahres eingestellt. Kommentiert wurde das von niemandem. Auch nicht von den zahlreichen Politikern, die zuvor diese Verbindung forderten. 
Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

08.02.2017 | Presseartikel des Prignitzer
„Ausfall über Nacht“ sorgt für Ärger. Brandenburgs Verkehrsministerin Schneider fordert mehr Transparenz von der Deutschen Bahn.
Die überraschenden Zugausfälle beim „Prignitz-Express“ (RE6) haben nun auch die Potsdamer Landespolitik erreicht: Auf Antrag der oppositionellen CDU wird sich der Verkehrsausschuss des Landtags in einer Sondersitzung damit beschäftigen, dass die DB Regio wegen rauchender Fahrzeugmotoren an den Triebwagen der Baureihe 646 vorübergehend eine komplette Regionalexpresslinie stillegte. „Das Chaos mit dem RE 6 trifft tausende Bürger völlig unvermittelt“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der CDU, Rainer Genilke. „Das Problem muss jetzt schnellstmöglich behoben werden.“ Der Prignitzer Abgeordnete Gordon Hoffmann nannte es ein Unding, dass die Bahn nicht in der Lage sei, Ersatzfahrzeuge bereitzustellen und dass am Bahnhof Pritzwalk eingesetzte, nicht zuständige Mitarbeiter einer Privatbahn an Stelle der DB Regio die Kunden informieren mussten.
Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

11.01.2017 | Presseartikel des Prignitzer
WITTENBERGE Nach der Klausurtagung der Landes-CDU am Montag in der Elbestadt zeigte sich Bürgermeister Dr. Oliver Hermann zufrieden mit den Äußerungen von Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff zum Ausbau der A14. „DieAussage des Ministerpräsidenten, dass es auf der anderen Elbseite mit dem Ausbau der A14 weiter geht, hat für uns Signalwirkung. Es bewegt sich etwas bei diesem für Wittenberge und die Prignitz so brisanten Thema.“
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15.12.2016 | Presseartikel des Prigntzer
Kommune und WGW denken über Erwerb des denkmalgeschützten Empfangsgebäudes nach.

Die Stadt und die Wohnungsbaugesellschaft erwägen, das unter Denkmalschutz stehende Bahnhofsgebäude zu kaufen. Dazu wolle man mit der Bahn AG in Verhandlungen treten, kündigte Bürgermeister Dr. Oliver Hermann auf der Bürgerversammlung zum neuen Integrierten Stadtentwicklungskonzept INSEK) an.

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