Neuigkeiten
28.06.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Prignitz-Ruppiner Abgeordnete begrüßen Entscheidung des Bundestages – Umweltverbände üben Kritik
Wittenberge. Die Elbe soll gleichzeitig als Naturraum gesichert und für die Schifffahrt ertüchtigt werden. Das soll mit dem Gesamtkonzept Elbe erreicht werden. Dessen Umsetzung ist einen Schritt weiter. Der Bundestag verabschiedete mit den Stimmen der Koalitionsparteien CDU und SPD einen Entschließungsantrag, in dem er das Konzept begrüßt und die Finanzierung von in Höhe von geschätzten 300 Millionen Euro zusichert.

Die Bundestagsabgeordneten Dagmar Ziegler (SPD) und Sebastian Steineke (CDU) begrü- ßen die Zustimmung im Bundestag und heben die „GleichrangigkeitvonÖkologieundÖkonomie“ hervor, die mit dem Konzept erreicht werde. 
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24.05.2017 | Presseartikel des Prignitz Express
MEHRGENERATIONENHAUS BÜRGERZENTRUM WITTENBERGE gut angenommen / SOS-Kinderdorf nächstes Projekt
WITTENBERGE Wer die Eingangstür zum Mehrgenerationenhaus in der Bürgermeister-Jahn-Straße in Wittenberge öffnet, ist gleich mittendrin im Geschehen. Ohne Umwege gelangt man ins Bürger-Café und bekommt schnell einen Eindruck, wie viel Leben mit der Eröffnung des Bürgerzentrums 2009 ins Jahnviertel eingezogen ist. Davon zeigte sich auch Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für die Prignitz, beeindruckt, der das Haus gemeinsam mit dem Wittenberger Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann und dem Stadtverordneten Hans-Joachim Lüttschwager besuchte.
Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

09.04.2017 | Presseartikel des Prignitzer
A14-Befürworter waren Sonnabend bei der rbb-Gesprächsrunde am Nedwighafen in der deutlichen Mehrheit.
„Braucht Wittenberge die A14? Woran hapert es, dass sie noch nicht fertig ist?“ war das Thema der Gesprächsrunde am Sonnabend im Nedwighafen. Dazu hatte der rbb eingeladen. Der Sender feiert 2017 sein 25-jähriges Bestehen und tourt durch das Land. Zum Start kam ein Fernsehteam mit Moderator Attila Weidemann von Brandenburg aktuell eben nach Wittenberge.

„Wir als Stadt setzen auf Mobilität. Wir sind nicht gut angebunden“, so Bürgermeister Oliver Hermann. Mit der A14 könne man hier in der Region gut wohnen und arbeiten. Und da seien Unternehmensansiedlungen enorm wichtig. Genauso sieht das Lutz Lange, Vorsitzender der Wirtschaftsinitiative Westprignitz e. V.: „Nur wenn wir Arbeit schaffen, gibt es eine Zukunft. Und da gehört eine sehr gute Infrastruktur dazu. Wir brauchen sie nach Norden und in den Süden. Wir wollen weiter Gäste in die Region holen. Tourismus ist neben Industrie und allem anderen genauso wichtig.“
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03.03.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Landesregierung hat Testphase 2016 ausgewertet / Fahrgastzahlen sind zu gering
Prignitz Es wird keinen Nachtzug zwischen Berlin und Wittenberge geben. Das Land hat nach eine Testphase das Experiment für gescheitert erklärt und den Nachtzug Ende vergangenen Jahres eingestellt. Kommentiert wurde das von niemandem. Auch nicht von den zahlreichen Politikern, die zuvor diese Verbindung forderten. 
Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

08.02.2017 | Presseartikel des Prignitzer
„Ausfall über Nacht“ sorgt für Ärger. Brandenburgs Verkehrsministerin Schneider fordert mehr Transparenz von der Deutschen Bahn.
Die überraschenden Zugausfälle beim „Prignitz-Express“ (RE6) haben nun auch die Potsdamer Landespolitik erreicht: Auf Antrag der oppositionellen CDU wird sich der Verkehrsausschuss des Landtags in einer Sondersitzung damit beschäftigen, dass die DB Regio wegen rauchender Fahrzeugmotoren an den Triebwagen der Baureihe 646 vorübergehend eine komplette Regionalexpresslinie stillegte. „Das Chaos mit dem RE 6 trifft tausende Bürger völlig unvermittelt“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der CDU, Rainer Genilke. „Das Problem muss jetzt schnellstmöglich behoben werden.“ Der Prignitzer Abgeordnete Gordon Hoffmann nannte es ein Unding, dass die Bahn nicht in der Lage sei, Ersatzfahrzeuge bereitzustellen und dass am Bahnhof Pritzwalk eingesetzte, nicht zuständige Mitarbeiter einer Privatbahn an Stelle der DB Regio die Kunden informieren mussten.
Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

11.01.2017 | Presseartikel des Prignitzer
WITTENBERGE Nach der Klausurtagung der Landes-CDU am Montag in der Elbestadt zeigte sich Bürgermeister Dr. Oliver Hermann zufrieden mit den Äußerungen von Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff zum Ausbau der A14. „DieAussage des Ministerpräsidenten, dass es auf der anderen Elbseite mit dem Ausbau der A14 weiter geht, hat für uns Signalwirkung. Es bewegt sich etwas bei diesem für Wittenberge und die Prignitz so brisanten Thema.“
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15.12.2016 | Presseartikel des Prigntzer
Kommune und WGW denken über Erwerb des denkmalgeschützten Empfangsgebäudes nach.

Die Stadt und die Wohnungsbaugesellschaft erwägen, das unter Denkmalschutz stehende Bahnhofsgebäude zu kaufen. Dazu wolle man mit der Bahn AG in Verhandlungen treten, kündigte Bürgermeister Dr. Oliver Hermann auf der Bürgerversammlung zum neuen Integrierten Stadtentwicklungskonzept INSEK) an.

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10.12.2016 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen
Kommunalvertreter warnen vor über einer Million Euro Mehrkosten
Perleberg/Wittenberge. Die vom Kreis geplante Neuberechnung der Kitagebühren lehnt die Stadt Wittenberge in derjetzt vorgesehenenFassung ab. Das sagte Bürgermeister Oliver Hermann in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung.„In der jetzigen Form können wir die Neuregelung nicht mittragen, weil sie den kommunalen Haushalt erheblich belasten würde“, sagte das Stadtoberhaupt. Bekanntlich plant der Kreis, die Bemessungsgrenze für die Staffelung der Elternbeiträge von derzeit 700 Euro auf 1800 Euro mehr als zu verdoppeln. Allein für die städtische Kita in Wittenberge wären damit Mehrkosten von 50000 Euro pro Jahr verbunden. 
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13.07.2016 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen

Wittenberge/Potsdam. Nun ist es offiziell: Die Stadt Wittenberge ist Gastgeber des Brandenburg-Tages 2018. Das hat Ministerpräsident Dietmar Woidke gestern dem Wittenberger Bürgermeister Oliver Hermann offiziell mitgeteilt, nachdem das Kabinett der Empfehlung des Kuratoriums Brandenburg-Tag per Beschluss gefolgt war. Die Elbestadt wird am 1. und 2. September 2018dasLandesfest ausrichten. „Wir freuen uns sehr, nun offiziell die Bestätigung der Landesregierung erhalten zu haben“, sagte Oliver Hermann der MAZ. Damit sei das Konzept Wittenberges und der benachbartenStädtebestätigt worden, die gesamte Region in die Vorbereitung einzubeziehen. „Das ist umso bedeutender, als die Prignitz erstmals überhaupt das Landesfest ausrichten darf“, fügte der Bürgermeister hinzu. Getreu dem Motto derBewerbung„Brandenburg-Tag in Wittenberge 2018 – Das Landesfest an der Elbe – Willkommen“ wolle man viel Wert darauf legen, ein maritimes Fest zu gestalten. „Das heißt, die Elbe wird eine große Rolle spielen“, sagte der Bürgermeister. Die Möglichkeiten seien vielfältig – von der Dampferfahrt bis zum Fischmarkt sei vieles denkbar. Schließlich stehe die Entscheidung pro Wittenberge auch dafür, dass die nach der Wende arg gebeutelte Region neues Selbstbewusstsein erlangt habe, es aufwärts gehe. Auch diesem Umstand trägt das Land Rechnung, indem es den Brandenburg-Tag an die größte Stadt der Prignitz vergeben habe.

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28.06.2016 | Presseartikel des Prignitzer
Wittenberge Von einem Sparen zu Lasten der Bundespolizei könne keine Rede sein. "Es besteht kein Grund zur Sorge", erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke bei einem Besuch in Wittenberge und verwies auf 3000 neue Stellen, die der Bund für die Bundespolizei genehmigt habe. 
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